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Dienstag, 3. März 2009

| Referenzen / Zeitungsartikel Archiv 2006 |



Hier sind Sie in unserem Zeitungsarchiv vom Jahre 2006 angelangt [ältere Artikel von 2005 finden Sie hier].


Mannheimer Morgen 26.04.2006
Städtewette klar gewonnen

Über 120 000 Euro aus Mannheim an "Menschen für Menschen"

Wette gewonnen, Mannheims hat's lange vor der Zeit geschafft, Showmaster Thomas Gottschalk und Karlheinz Böhm können stolz auf die Bürger der Quadratestadt sein. Gestern übersprang die Spendensumme für "Menschen für Menschen" die für Mannheim magische Zahl von 108 000 Euro um Längen. Am Ende des Tages wurden genau 120 373 Euro auf dem Konto notiert. Jetzt peilt "Wettkönig" Oberbürgermeister Gerhard Widder bis zum 11. Mai die 150 000 Euro an, wie sein persönlicher Referent Herbert Bangert erklärte.

"Da muss nochmal eine große Summe eingegangen sein", staunte Bangert über die aktuellen 120 373 Euro. Widder hatte zusammen mit 21 Kollegen am 1. April bei "Wetten, dass. . .?" das ehrgeizige Ziel gesetzt: Jeder dritte Einwohner spendet innerhalb von sechs Wochen mindestens einen Euro für Schulen in Äthiopien. Am Montag lag Mannheim noch bei 103 000 Euro, am Dienstag plötzlich über 120 000 Euro. "Wahrscheinlich sind die 10 000 Euro verbucht, die uns Thorsten Riehle und seine Aktion ,Menschen am Fluss' zugesagt haben", vermutete Bangert.

Auch bei "Mannheim blüht auf" wurden am Wochenende rund 830 Euro gesammelt. Die Gartenbaubetriebe Beier, Giffhorn, Otto und Wasser hatten beim Verkauf jeder Pflanze einen bestimmten Betrag als Spende zur Verfügung gestellt. Balkonkübel, die Stadträte bepflanzten, wurden für 170 Euro verkauft. Am Bastelstand "Steckenpferd" und beim Airbrush-Tattoo von Norbert Klug und des Verkehrsvereins kamen 154,87 Euro für die gute Sache zusammen.

Die Kultur lässt sich ebenfalls nicht lumpen. Damit Mannheim das Spendenziel nun eindrucksvoll übertrifft, wird das Theater TIG7 für seine Show "Walk of Fame" am 29. und 30. April für jede verkaufte Karte 25 Prozent an "Menschen für Menschen" überweisen.

"Mein Dank gilt allen Spendern aus Bürgerschaft und Wirtschaft", ließ der Oberbürgermeister übermitteln. Mit Mannheim habe die erste Großstadt das Wettziel erreicht - "darauf sind wir schon ein Stück weit stolz, und wir machen weiter". Auf dem Maimarkt wird beispielsweise gleich an mehreren Ständen für die Stiftung gesammelt. Außerdem werde Karlheinz Böhm seine Wettschuld später in der kleinen Maimarkthalle einlösen und den Mannheimern persönlich über seine Arbeit in Äthiopien berichten. "Ein Termin steht aber noch nicht fest", sagte Bangert.

Karlheinz Böhm übermittelte gestern an den Oberbürgermeister und an alle Mannheimern seine Gratulation für die gewonnene Wette: "Herzlichen Dank für Ihren persönlichen Einsatz und das großartige Engagement der Bürger." Besonders die äthiopischen Kinder aber würden als Gewinner der Städtewette bereits feststehen. "Denn um deren Lebensperspektive, um Zukunft und Bildung für die Jugend Äthiopiens geht es bei allem sportlichen Ehrgeiz bei dieser Wette", ergänzte Bangert.

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Mannheimer Morgen 20.04.2006
Paradeplatz wird zum Blumenmeer

FEST: Musik und viele Aktionen zum Start der großen Begrünungsaktion

Mannheim. Im Herzen der Stadt, am Paradeplatz, geht es los - und dann soll er überall zünden, der "Grüne Funke". Mit einem großen Fest unter dem Motto "Mannheim blüht auf" starten Kreisgartenbauverband, Großmarkt, Stadtverwaltung und zahlreiche weitere Institutionen am Samstag, 22. April, von 10 bis 16 Uhr den Blumenschmuckwettbewerb.

Den gibt es schon 72 Jahre, in diesem Jahr aber ist er besonders bedeutsam, will sich Mannheim doch an dem europäischen Wettbewerb "Entente Florale" beteiligen, für den es wichtig ist, dass die ganze Stadt ein grünes, blühendes Kleid trägt, viele Bürger die Anstrengungen der Verwaltung unterstützen, etwa auch Baumscheiben pflegen.

Vier Gärtnereien präsentieren auf dem Paradeplatz die Neuheiten der Saison ebenso wie die traditionellen Verkaufsschlager, die Balkone und Vorgärten zieren. Es sind dies die Betriebe Beier, Giffhorn, Otto und Wasser. Und so soll der Anstoß gegeben werden, dass viele Bürger in allen Vororten, aber auch Firmen sich um die Begrünung von Fassaden und Hauseinfahrten kümmern.

Ein bisschen Spaß muss sein - daher treten einige Stadträte stets zum "Wettpflanzen" an, sorgt Joachim Schäfer für flotte Mannemer Lieder.

und wenn er singt "Oh, Mannem is schäää . . .", dann gilt das für diesen Tag sicher besonders, wenn die Gärtner den Paradeplatz in ein großes Blumenmeer verwandeln.

Erstmals wird auch an die Kinder gedacht. Das Kreativteam vom "Steckenpferd" in Käfertal kommt in die Stadt, bietet einen Malwettbewerb und Bastelaktionen an.

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Mannheimer Morgen 07.04.2006
Kreativförderung für die sozial Schwachen

KÄFERTAL: "Steckenpferd"-Inhaberin Ulrike Schaller-Scholz-Koenen will Förderverein gründen

Kunsttherapie ist gegenüber der musikalischen Früherziehung immer ein wenig das Stiefkind in der Förderung von Kindern und Kleinkindern", meint Ulrike Schaller- Scholz-Koenen. Vor sechs Jahren eröffnete die Sozialpädagogin in der Mannheimer Straße 9 ihren Laden für Mal- und Bastelartikel "Steckenpferd": "Für mich war immer klar, dass ich es dabei nicht belassen wollte." Deswegen habe sie ein halbes Jahr später mit einer Gruppe aus sechs Mädchen und Jungen einen Kurs für kunsttherapeutische Förderung ins Leben gerufen, "damals noch in dem kleinen Raum hinter dem Laden", ein Glücksfall für beide Seiten - Therapeut und Therapierte. "Bis heute sind fünf der sechs Kinder diesem Kurs treu geblieben", betont Schaller-Scholz-Koenen, deren Erfolgsrezept mittlerweile Blüten geschlagen hat.

Im Oktober vergangenen Jahres eröffnete die diplomierte Sozialarbeiterin gegenüber dem "Steckenpferd" aufgrund des gewaltigen Interesses ein Schulungszentrum: 80 Meter, auf denen Maltische, Staffeleien und eine Wandtafel genügend Raum finden, um die über 90 Kinder, die sich dort auf verschiedene Schulungsgruppen aufteilen, in ihren Potentialen zu fördern. Ein Nachteil hat das ganze allerdings auch: es kostet, wie jede andere Dienstleistung, Geld. Gerade dies sei in der heutigen Zeit für manche Eltern mit knapper Geldbörse kein einfaches Unterfangen, weiß die Kunsttherapeutin. Immer wieder kämen Mütter und Väter mit der Frage auf sie zu, ob es Möglichkeiten einer finanziellen Unterstützung gebe. "Heute entscheidet mehr denn je der finanzielle Hintergrund über den Grad der Bildung", empört sich die Betreiberin des Kreativ-Schulungszentrums.

Aus diesem Widerspruch heraus sei bei ihr die Idee geboren worden, einen Verein zu gründen, der es auch Kindern aus finanziell benachteiligten Familien erlaube, an dieser Förderung teilzunehmen. Im Rahmen eines Vorgesprächs mit engagierten Frauen im Stadtteil sondierte Ulrike Schaller-Scholz-Koenen jetzt das Potential für so ein Projekt. "Wir würden uns freuen, für unsere Vereinsgründung auch Männer an unserer Seite zu wissen", meinte sie. Dringend gesucht wird ebenso ein Mitglied mit juristischem Fachwissen. Zwar habe sie bisher von allen Seiten Bestätigung für ihr Vorhaben bekommen, trotzdem liege die Zahl der potentiellen Mitglieder noch weit unter dem gewünschten Niveau. Mit dem Interesse von Eltern, deren Mädchen und Jungen die Vorzüge der musiktherapeutischen Kurse bisher in Anspruch nehmen, kann die bisher kleine Gruppe Engagierter noch nicht mithalten.

Bereits im Alter von anderthalb Jahren können Kinder im "Steckenpferd" Aktivitäten durchführen. Aufgrund der besonderen Aufmerksamkeit, die Jungen bei dieser Förderung benötigen, hat Ulrike Schaller- Scholz-Koenen jetzt eine Extragruppe mit männlichen Sozialpädagogen als Betreuer eingerichtet. Während am Nachmittag ihre ganze Kraft der Musiktherapie vor Ort gilt, nutzt sie immer wieder den Vormittag, um in Kindergärten zu arbeiten. Neben Ferienangeboten bietet sie auch Wochenendworkshops an, die nach Absprache mit Interessenten kurzfristig organisiert werden können.

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Mannheimer Morgen 05.04.2006
Klöppelkunst, gefilzte Kostbarkeiten und kreative Basteleien

KÄFERTAL: Der 1. Ostermarkt der Interessengemeinschaft Käfertaler Vereine soll sich mit großer Angebotsvielfalt etablieren wie der Weihnachtsmarkt

Kleine Holzkeulen wirbeln mit unglaublicher Geschwindigkeit auf einem Kissen hin und her. Sie legen weiße Fäden in ein Muster, das auf Papier aufgedruckt ist. Die Fäden wickeln sich um aufgesteckte Stecknadeln, ein Osterei entsteht. So oder so ähnlich funktioniert Klöppeln, ein erzgebirgisches Kunsthandwerk, das Gertraude Marek beherrscht. Das Ergebnis ihrer Arbeit konnte man beim ersten Ostermarkt der Interessengemeinschaft Käfertaler Vereine bestaunen und auch erwerben. "Dafür, dass es zum ersten Mal stattfindet, ist ganz gut was los", freute sich der Flora-Vorsitzende Gernot Herrweh. Mit seinem Team betreute er die "Gulaschkanone", während die Frauen der "Flora" selbst gemachten Osterschmuck verkauften.

Im Foyer und in der Halle waren die Stände aufgebaut, da saßen Hobby-Bastlerinnen neben Mitgliedern Käfertaler Vereine oder Kirchengemeinden, auch einige "Professionelle" waren dabei. Dazu gehörte der Stand des "Firestore", einem neuen Geschäft in der Mannheimer Straße. Passend zum Namen gibt es dort scharfe Soßen, gestaffelt nach dem Schärfegehalt. 325 mal schärfer als Tabasco ist die schärfste Soße, die bezeichnenderweise den Namen "Jersey death" trägt. Als Einstieg empfiehlt sich jedoch "Liquid Lucifer", nur etwa 70 mal schärfer als Tabasco. Aber im "Firestore" gibt es nicht nur "Scharfes", es handelt sich dabei um ein so genanntes "Shop in Shop"-Konzept, das aus den USA kommt. Wer im Firestore Pakete abgibt, der kann auch gleich ein paar Reiseprospekte mitnehmen oder seine gebrauchten Sachen über ebay versteigern lassen.

Osterhasen und -eier, Türkränze, Narzissen aus den unterschiedlichsten Materialien von Papier bis hin zu Glasperlen - vor allem die Osterdekoration nahm einen der Hauptplätze bei diesem ersten Ostermarkt ein. Marianne Wachter aus Wallstadt hatte jede Menge Türkränze und Girlanden im Angebot, filigrane Blüten und Blätter aus unzähligen winzigen Glasperlen gab es ein paar Meter weiter. Die Eltern der Kinder des Mannheimer Waldkindergartens waren fleißig und hatten gebastelt. Und leckere Crepes wurden an diesem Stand ebenfalls zubereitet, denn eine Kindergarten eigene Französischlehrerin sorgt für das gewisse französische Etwas bei den Waldkindern.

Am Stand der Unionsgemeinde gab es Waren aus fairem Handel, auch wunderschöne Holztiere von Ostheimer standen zum Verkauf. Nebenan stellte Stephanie Selke-Ackermann ihre gefilzten Kostbarkeiten aus, vom Schnabelschuh bis hin zur Perlenkette. Siegrid Wolfram arbeitet gerne mit Seide und Papier, ihre Lieblingsmotive sind die Provence und Hummel-Figuren. Daraus hat sie ein Hobby gemacht und fertigt dekorative Geschenkideen. Am Stand des Kreativ-Ladens "Steckenpferd" wurde nicht nur das Zubehör für eigene Osterbasteleien verkauft, hier konnten sich die Kinder auch kreativ betätigen. Ulrike Schaller-Scholz-Koenen zeigte den Kindern, wie sie einen bunten Kranz aus Ostereiern binden und ihn mit Schleifen verzieren können.

Am Stand des Arbeiter-Samariter-Bundes gab es "Omas Topf-Brot", gebacken in Blumentöpfen aus Ton, nebenan ein Stand mit selbst gestaltetem Edelsteinschmuck. Gernot Herrweh lobte das Konzept des Ostermarktes: "Hier arbeitet jeder in seine eigene Tasche, was natürlich für die Vereine besonders willkommen ist." Natürlich sei das Konzept noch entwicklungsfähig, er sieht aber gute Chancen, dass sich der Ostermarkt eben so etabliert wie der Weihnachtsmarkt.

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Badische Neueste Nachrichten 21.03.2006
Bastel-Fans stürmten Kundencenter

hier gehts zum Zeitungsbericht...

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Gartenstadt- / Waldhofjournal 02.2006
Hilfe für Eltern und Kinder

Immer mehr Eltern fragen: Was mach ich nur mit meinem Kind? Es ist intelligent, doch es kann nicht still sitzen. Es nimmt keine Rücksicht auf andere und ist einfach gruppenunfähig. Was passiert, wenn in der Schule mit Klassen von 30 Schülern keine Rücksicht genommen wird?

Die erfahrene Sozialarbeiterin/-pädagogin Ulrike-Schaller-Scholz-Koenen hilft gestressten Eltern und Kindern mit ganzheitlicher Förderung. Neun Jahre hat sie im Johann-Peter-Hebel-Heim mit schwierigen Jugendlichen gearbeitet. Seit 2000 führt sie in der Mannheimer Straße 8 in Käfertal ihren Laden „Steckenpferd“ mit Verkauf von Bastelartikeln und Kursen. Im vergangenen Jahr wurde in der Mannheimer Straße 9 ihr Schulungszentrum eröffnet. Dort treffen sich mittlerweile 60 Kinder und Eltern zu Kursen für alle Altersgruppen. Neu ist das Angebot „Kunstpädagogische Früherziehung für Eineinhalb- bis Dreijährige“. Zusammen mit den Eltern werden Ausdauer, Eigenverantwortung und Selbstvertrauen geübt. Außerdem versuchen die Kinder durch Überlegen und Abwägen bekannter Situationen und erworbener Fähigkeiten gestellte Aufgaben selbständig zu bewältigen. Wie bisher gibt es Kurse für Kunstpädagogische Früherziehung für Vier- bis Sechsjährige und Kunstpädagogik für Schüler und Schülerinnen.

Bei den neu angebotenen Kursen speziell für Jungen von fünf bis zehn bzw. ab elf Jahren werden die Bereiche Bewegung, Kreativität und Musik sowohl im Schulungszentrum als auch bei erlebnispädagogischen In- und Qutdoor-Projekten gefördert. Selbstvertrauen, Rücksicht, Eigenverantwortung und Mut werden unter Leitung erfahrener Sozialpädagogen geübt. Ulrike Schaller-Scholz-Koenen arbeitet eng mit Kindergärten, Erzieherinnen und Therapeuten zusammen und bietet Hilfe bei Erziehungsschwierigkeiten an. Sie ist unter Telefon 7273727 erreichbar.

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Rhein-Neckar-Kind 02.2006
Neue SMS-Kurse

"Hilfe mein Sohn hört nicht mehr auf mich"

"Mein Sohn hört nicht auf mich. Er ist sehr intelligent, aber er nimmt keine Rücksicht, fordert nur, kann sich nicht unterordnen und kommt in keiner Gruppe richtig zurecht." In dieser Situation kommem die neuen SMS-Kurse genau in Frage. Das Steckenpferdteam, allen voran Diplom Sozialarbeiterin/-pädagogin Ulrike Schaller-Scholz-Koenen schließt mit diesen Kursen eine Versorgungslücke im Bereich der pädagogischen Arbeit mit Kindern.

Was sind SMSKurse? S = soziale Kompetenz, M = musischkreative Förderung, S = sportlichkoordinative Entwicklung. SMS ist die ganzheitliche Förderung von Kindern, die Verhaltensauffälligkeiten aus unterschiedlichen Gründen aufweisen, hervorgerufen durch Versagensängste, geringem Selbstwertgefühl, Konzentrationsproblemen, fehlendem Konfliktmanagement oder schwachem Durchhaltevermögen, um nur einiges hier zu nennen.

Gerade Jungen leiden unter verschiedenen Auffälligkeiten, weil sie ihren Platz in unserer heutigen Gesellschaft nur schwer finden. Viele sind durch eine frühe Lernförderung sehr intelligent, wohnen jedoch in einem eng gestalteten Lebensraum und Möglichkeiten zu erlebnispädagogischen Maßnahmen sind nur selten vorhanden.

Mutproben, die der Entwicklung von Jungen dienen, können nur noch unter gefährlichen Bedingungen durch geführt werden, da sich der natürliche Lebensraum massiv verändert hat. Bäume zum Klettern gibt es nur noch wenige in Randzonen und kindliche Lautstärke ist in Wohngebieten verpönt. Dem wirken die SMSKurse entgegen. Durch einen zielgerichteten, ausgewogenen Angebotskatalog aus den Bereichen Bewegung, Kunst und Musik, sowohl im Schulungszentrum als auch bei erlebnispädagogischen In und Outdoorprojekten wird den Jungen Eigenverantwortung, Selbstvertrauen und Rücksicht auf andere abverlangt. Die Ziele dabei sind: trainieren von Ausdauer und Konzentration, hinführen zu positiver Selbsterfahrung, positives, eigenes Arbeitsverhalten entwickeln und stabilisieren, eigenverantwortliches Handeln lernen, praktische Fähigkeiten fördern, den respektiven Umgang mit anderen Mitmenschen trainieren, individuelle Motivationsstrategien entwickeln und Lebens und Zukunftsperspektiven (was vor allen Dingen für die älteren Jungen wichtig ist).

Ab Samstag, 4. März, 10-11.30 Uhr geht’s los für 5- bis 10-Jährige und 12-13.30 Uhr für Jungs ab 11 Jahren im Schulungszentrum Steckenpferd, Mannheimer Str. 8 in Mannheim-Käfertal. Bitte vorher anmelden! Die Kurse sind fortlaufend, regelmäßig einmal in der Woche 90 Minuten, in Absprache finden auch Ausflüge statt, denn nur so können gesteckte Entwicklungsziele erreicht werden. Weitere Infos unter www.steckenpferdmannheim.de, im Ladengeschäft Mannheimer Str. 9 oder unter Tel.: 0621-7273727.

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