Kunst und Kultur

Diplom Sozialarbeiterin/-pädagogin, Kunsttherapeutin, Tai Chi Lehrerin und freie Künstlerin Ulrike Schaller-Scholz-Koenen initialisiert Kunstprojekte, arbeitet mit Kultureinrichtungen eng zusammen und engagiert sich in Mannheim-Käfertal und umzu.

Seit 2013 plant, organisiert und begleitet Ulrike SSK mit großem Erfolg internationale Ausstellungen im Käfertaler Rathaus.

2013 organisierte Ulrike SSK mit 17 anderen Künstlerinnen aus Frankreich und Deutschland die Kunstausstellungen „Glanz, Gold, Gloria“ zum Thema „50 Jahre Elyseé Vertrag“ in Paris und Mannheim. Zusammen mit der Mannheimer Künstlerin Hamuh war sie für das Ausstellungskonzept in den 4 Ostrathäusern zuständig. Mit Unterstützung des deutsch-französischen Freundschaftsverein wurde die Ausstellung in Feudenheim, Käfertal, Vogelstang, Wallstatt und parallel in Paris-Malmaison ein voller Erfolg.

2013 entdeckte Ulrike SSK den Mannheimer Freiraumtyp als ein zentrales Kunstthema für sich. Hier hat sie bis heute über 100 Kunstwerke in Acryl auf Keilrahmen und Blattgold mit Tinte auf Recyclingpapier geschaffen, dazu verschiedene Skulpturen und Gedichte. Im September 2018 ist dazu eine große Ausstellung in der Mannheimer Unibibliothek geplant. Bis zu diesem Zeitpunkt gab und gibt es kleine Ausstellungen an verschiedenen Orten. Außerdem wurde unser Urban Gardening Benjamin Franklin nach diesem Prinzip angelegt. Gerne informieren wir auf Anfrage dazu.

Ansonsten hier eine Info zum Thema Freiraumtyp: Die Lebensqualität einer Stadt hängt hauptsächlich vom Angebot vielfältiger Freiraumarten und -typen ab. Die Verteilung der Freiräume in der Stadt spielt dabei eine entscheidende Rolle in Abhängigkeit der Bevölkerung und der bisherigen Stadtentwicklung. Aus diesem Grunde gelten verschiedene Raumvorstellungen für unterschiedliche Flächen und Städte. Für Mannheim ist dies wegen der frei werdenden Konversionsflächen ein sehr brisantes Thema und brachte Ulrike SSK auf die Idee, die Ordnung der Freiraumtypen von Mannheim aus der Vogelperspektive zu betrachten. Dabei erkannte sie DEN Freiraumtyp für die Stadt Mannheim und entwickelte dies künstlerisch weiter. Zudem geht es hierbei um die Themen Grünzug, Konversion und Leben in Mannheim.

Seit 2014 kann man die jährlichen Fotokalender in jedem Buchhandel vor Ort oder Online von Ulrike SSK zu verschiedenen Themen erwerben. Die Themen sind u.a. „Über den Dächern von Mannheim“, „200 Jahre Fahrrad“, „Netzwerke und Seilschaften – Heute gehen wir an Bord“, „Edelsteine“, „HochsitzZEIT“ uvm. Jedes Jahr kommen neue hinzu.

2015 hat Ulrike SSK zusammen mit dem Kulturhaus Käfertal und dem Verein KulturQuerQuerKultur das Flüchtlingsprojekt „Sprachen die verbinden“ ins Leben gerufen. Dieses Projekt mit Geflüchteten und Einheimischen ist bis heute 12-2017 ein voller Erfolg. Für den Bereich Bildende Kunst hat Ulrike SSK die Arbeitsweise „BlindART“ entwickelt um den Geflüchteten einen ganz eigenen Ansatz zum eigenen Empfinden zu vermitteln und in die Hand zu geben.

2015 ging das Projekt „In Mannheim hat jeder seinen Platz“ an den Start. Hier sammelt Ulrike SSK nach wie vor alte Holzstühle die sie allein, mit der Künstlerin Hamuh und auch mit Mannheimer Bürgern gestaltet und ausstellt, bis der Zeitpunkt kommt und sie in einem Raum für Mannheimer Bürger als neue Sitzgelegenheiten benutzt werden können.

2016 startete der Mannheimer Bahnhofshelfer Chor. Seit Beginn an begleitet Ulrike SSK dieses Chorprojekt mit ihrer Kamera. Zu sehen waren die Ergebnisse in Kulturbrücken zum Nachtwandel 2017. Auch hier werden weitere Ausstellungen geplant.

Gerne kommt Ulrike SSK auch zu Ihnen und erstellt ein passendes Kunstraumkonzept oder erarbeitet ein Kunstprojekt für Ihre Räumlichkeiten. Schreiben Sie uns Ihr Anliegen, wir machen gerne einen Termin aus.

Ansonsten ist Ulrike SSK an zahlreichen Kunst- und Kulturprojekten im In- und Ausland beteiligt. Ihr Wissen und ihr Engagement gibt sie im Kursprogramm im eigenen Institut zur Förderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in eigenen geschützten Konzepten weiter und begleitet hier junge Familien, Menschen in Not und alle die Interesse an diesem Tun haben.